Fakultät für Rechtswissenschaft

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Werde Legal Advisor der Cyber Law Clinic!

21. September 2016 RedaktionRW

Engagiert euch als angehender Jurist bereits während des Studiums für Recht und Gerechtigkeit, indem ihr Legal Advisor der Cyber Law Clinic werdet und so reale Mandanten mit echten Fragen aus dem Bereich des Internetrechts beratet. Die Beratung erfolgt in Kleingruppen zusammen mit anderen Studierenden und wird von einem Fachanwalt für  Internetrecht betreut und angeleitet.

 

Von den Teilnehmern erwarten wir überdurchschnittliches Engagement, eigenverantwortliches Arbeiten im Team und absolute Zuverlässigkeit bei  Arbeits- und Terminzusagen. Bei erfolgreicher Teilnahme erhaltet ihr selbstverständlich eine Urkunde für euren Lebenslauf oder könnt euer Engagement als Schlüsselqualifikation anerkennen lassen.

 

Interessierte für das Wintersemester 2016/2017 senden bitte eine kurze Email  an cyberlawclinic@uni-hamburg.de. Weitere Informationen gibt es unter www.jura.uni-hamburg.de/cyberlawclinic.

 

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Ankündigung zum „Crash“-Kurs im Schiedsverfahrensrecht im Wintersemester 2016/17

20. September 2016 RedaktionRW

(mit der Möglichkeit, einen Seminarschein zu erlangen, aber ohne die Möglichkeit
eine Hausarbeit für das Staatsexamen zu schreiben)

Aus Anlass des Beginns des diesjährigen VIS MOOT COURT Wettbewerbs biete ich zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 einen „Crash“-Kurs zum Schiedsverfahrensrecht an. Binnen kürzester Zeit sollen die Grundlagen des internationalen Schiedsverfahrensrechts dargestellt werden. Ziel des Kurses ist es, den diesjährigen Teilnehmern am VIS MOOT Wettbewerb eine Grundlage für das internationale Schieds-(verfahrens-)recht als Ganzes zu legen, damit sie die Details des diesjährigen VIS MOOT COURT Problems ins Ganze einordnen können. Der Kurs ist aber auch für Nicht-VIS MOOT-Teilnehmer von Interesse, die sich in kürzester Zeit – ergänzend zu anderen Studienschwerpunkten – einen Eindruck von der Materie verschaffen wollen.

Termine für den „Crash“-Kurs:
07.10., 15-19 Uhr c.t., Universität Hamburg (Vorbesprechung), Rhs EG 15/16
26.10., 15-19 Uhr c.t, Universität Hamburg, Johnsallee 35, Raum 010

Der Kurs wird fortgesetzt durch ein Blockseminar am 6./7. Januar 2017 in Mölln. Hierzu ziehen wir uns zurück in das familiäre Hotel

Der Quellenhof
Hindenburgstr. 16
23879 Mölln
(http://www.quellenhof-moelln.de/)

Der Kurs ist auch offen für studentische Teilnehmer über das VIS MOOT Team hinaus. Die Teilnahme am „Crash“-Kurs kann auch für sich alleine – ohne die Teilnahme am Blockseminar – sinnvoll sein.

Prof. Dr. Eckart Brödermann

Ankündigung als PDF

10-02-099-02 Einführung in das internationale Recht, SoSe 16

RedaktionRW

Klausurergebnisse

Die Klausurergebnisse wurden in Stine hinterlegt. Die korrigierten Klausuren können ab sofort in der Zeit von Montag bis Freitag zwischen 9.00 bis 17.00 am Empfang des Max-Planck-Instituts, Mittelweg 187, 20148 Hamburg gegen Überreichung einer vollständig ausgefüllten Empfangsbestätigung) mit ggf. ausgefüllter Vollmacht sowie unter Vorlage eines Studierenden- und Lichtbildausweises abgeholt werden.

Gisela Schmitz-Krause
Sekretariat Professor Basedow

Seminar: Gender Equality im Völkerrecht und in der Europäische Union

19. September 2016 RedaktionRW

Prof. Dr.h.c. Christa Randzio-Plath Wintersemester 2016/2017

Inhalt

Gender im Europa- und Völkerrecht sind alte, neue Themen die in der politischen aber auch juristischen Relevanz deutlich an Boden gewonnen haben.

Rechtspolitisch konnten Fortschritte insbesondere mit den UN-Konventionen, aber auch mit den EU-Verträgen von Amsterdam und Lissabon erzielt werden. Von besonderer Bedeutung ist die qualitative Verbesserung von Rechtsinstrumenten von gleichstellungspolitischen Anliegen. Dies wird auch in der aktuellen UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung unterstrichen.

Das Seminar bildet in einer Gender-Themen-Konzentration die Relevanz von Völker- und Europarecht in den Bereichen Krieg und Frieden, Gewalt, Flucht und Verfolgung, Antidiskriminierungsrecht, Macht und Governance, Wirtschafts- und Arbeitswelt, Work-Life-Balance und Familienpolitik, Genderstereotype, Feminismus, Gleichstellungspolitische Herausforderungen, Gendermainstreaming und Genderbudgeting ab.

Lernziel

Diese Veranstaltung betrachtet die Europäische Union als Werte- und Rechtsgemeinschaft anhand der Vertragsbestimmungen, der europäische Rechtsprechung und europäischen Programme. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden am Ende des Kurses die Institutionen und Instrumente europäischer Gleichstellungspolitik in Bezug auf Antidiskriminierung, Geschlechtergerechtigkeit und Gleichstellung auf ihre Umsetzung hin beurteilen können. Des Weiteren werden die nationalen Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsgesetzgebungen verglichen werden, um sie in ihrer Effektivität und Praktikabilität zu bewerten. Die Studierenden werden die Strategien der Gleichstellung prüfen und weiterentwickeln. Dabei werden das Völkerrecht sowie der internationale Rahmen z.B. das Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung (CEDAW) einbezogen.

Ablauf

Das Seminar wird während des Semesters am Mittwoch von 16-20 Uhr ab dem 19.Oktober in Raum BG 9, Rothenbaumchaussee 33 stattfinden.

Seminarscheine, die laut §3 der Promotionsordnung Hamburgs, Zulassungsvoraussetzung für eine Promotion sind, können durch eine Hausarbeit (ca. 20 Seiten) und ein 15-minütiges Referat erworben werden. Die Referate sollen fortlaufend während der Kurstermine ab dem zweiten Termin, zu den jeweiligen Themenschwerpunkten stattfinden.

Die Veranstaltung gliedert sich wie folgt:

Kurs I: Geschlechtergerechtigkeit – Theorie und soziale Wirklichkeit
Kurs II: Frauen und Völkerrecht I
Kurs III: Frauen und Völkerrecht II
Kurs IV: Antidiskriminierung und Gleichstellung
Kurs V: Gleichstellung von Frauen in Politik und Gesellschaft in Europa – Frauen und Macht
Kurs VI: Frauen und Arbeitsmarkt in Europa
Kurs VII: Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Europa

33. Hamburger Tagung zur Internationalen Besteuerung: Internationale Geschäftstätigkeit in der Nach-BEPS-Welt

16. September 2016 RedaktionRW

Die Hamburger Tagung zur Internationalen Besteuerung wird am 02.12.2016 zum 33. Mal von der Universität Hamburg in Zusammenarbeit mit der Deutschen Vereinigung für Internationales Steuerrecht (IFA) in den historischen Räumen der Handelskammer Hamburg veranstaltet. Im Mittelpunkt der diesjährigen Tagung stehen aktuelle Problemfelder aus dem Bereich internationaler Geschäftstätigkeit in der Welt nach BEPS. Dargestellt und intensiv diskutiert werden von namhaften Experten aus den verschiedensten Bereichen von Steuerpraxis und Steuerwissenschaft die sich ändernden Rahmenbedingungen, insbesondere der Inhalt des Fremdvergleichsgrundsatzes in DBA, neue Anforderungen in Bezug auf das Country-by-Country-Reporting, die derzeit noch in Planung stehenden Anzeigepflichten bei Steuergestaltungen sowie die Besteuerung von Betriebsstätten im internationalen Kontext.

Informationen unter www.tagung.iifs.de

Tagungsprogramm
Anmeldeformular

10-02-337 Vertiefung im materiellen Strafrecht

RedaktionRW

Die Veranstaltung beginnt am 24. Oktober!

Seminar: „Verbrechen der Wirtschaft?,Der Nürnberger I.G.-Farben-Prozess 1947/48“

RedaktionRW

Prof. Dr. Dr. Milan Kuhli
Gemeinsam mit Dr. Sascha Ziemann (Goethe-Universität Frankfurt am Main) biete ich im Wintersemester 2016/17 an der Universität Hamburg folgendes Blockseminar an:
„Verbrechen der Wirtschaft?
Der Nürnberger I.G.-Farben-Prozess 1947/48“

Inhalt:
Der Nürnberger Justizpalast war nicht nur Schauplatz des Prozesses gegen die Hauptkriegsverbrecher, sondern von 1946 bis 1949 auch Schauplatz von 12 Nachfolgeprozessen gegen Repräsentanten ehemaliger Eliten des Dritten Reichs, darunter: Juristen, Ärzte, Militärs, Industrielle, Regierungsbeamte. Der größte dieser von den Amerikanern in Eigenregie betriebenen Nachfolgeprozesse war das Militärtribunal VI gegen 23 Führungskräfte des ehemals weltgrößten Chemieunternehmens „Interessengemeinschaft Farbenindustrie Aktiengesellschaft“ (kurz: I.G. Farben). Den Beschuldigten wurde u.a. vorgeworfen, in enger Zusammenarbeit mit der SS in dem nahe Auschwitz gelegenen Lager Monowitz ein firmeneigenes Zwangsarbeiterlager betrieben zu haben, in dem über 20.000 Menschen zu Tode kamen. Zusammen mit den Studierenden und anhand des Aktenmaterials möchten die Veranstalter einen näheren Blick auf diesen Prozess werfen, unter anderem mit Fragen wie: Wie kam es zur Zusammenarbeit von IG-Farben und SS in Auschwitz/Monowitz? Welche Rolle spielten die angeklagten Führungskräfte? Auf welche Beweise konnte die Anklage zurückgreifen? Welche Strategie verfolgte die Verteidigung? Was wurde aus den überlebenden Zwangsarbeitern?

Mögliche Referatsthemen:
1. Das I.G. Auschwitz – Die Aktivitäten der I.G.-Farben in Auschwitz und Monowitz
2. Das Militärtribunal VI – Politischer und rechtlicher Rahmen des Nürnberger Nach-folgeprozesses gegen die I.G.-Farben
3. Die Verbrechenstatbestände von Nürnberg und ihre Anwendung im I.G.-Farben-Prozess. Überblick und ausgewählte Beispiele
4. Über Strategien der Beweisführung im I.G.-Farben-Prozess. Überblick und ausge-wählte Beispiele
5. Über Strategien der Verteidigung im I.G.-Farben-Prozess. Überblick und ausge-wählte Beispiele
6. Der Fall des Angeklagten Carl Krauch, ehemals Aufsichtsratsvorsitzender der I.G.-Farben
7. Der Fall des Angeklagten Otto Ambros, ehemals Vorstandsmitglied der I.G.-Far-ben
8. Das Urteil im I.G.-Farben-Prozess
9. Nürnberg als Modell? Zum Konzept eines Wirtschaftsvölkerstrafrechts
10. Die späteren Frankfurter Prozesse zur Entschädigung von Zwangsarbeitern der I.G.-Farben

Ablauf:
Das Blockseminar findet voraussichtlich am 16. und 17. Februar 2017 statt. Es besteht im Rahmen des Seminars die Möglichkeit zu einer gemeinsamen Ex-kursion zu einer KZ-Gedenkstätte.
Die Vorbesprechung findet statt am 19. Oktober 2016 (Mittwoch) um 16.15 Uhr im Raum Rhs UG 11.

Seminarschein:

Voraussetzungen: Teilnahme am Seminar, Referat, Seminararbeit.
Interessierte Studierende können sich bereits jetzt (gerne auch unter Angabe ei-nes Themenwunsches) anmelden bei milan.kuhli@uni-hamburg.de.

Examenshausarbeit:

Es besteht die Möglichkeit, im Rahmen des Seminars eine Examenshausarbeit im Schwerpunktbereich XI (Strafrecht) anzufertigen.
Voraussetzung: Teilnahme am Seminar, Referat.
Anmeldungen für eine Examenshausarbeit sind bis zum 15. Oktober 2016 an milan.kuhli@uni-hamburg.de zu richten.

Büro Prof. Julius 16.-26.9.16 geschlossen

15. September 2016 RedaktionRW

Urlaub! Das Büro von Prof. Julius ist vom 16. bis einschließlich Montag,
26. September nicht besetzt.

Repetitorium SPB XI (Kriminalität und Kriminalitätskontrolle); Dr. Katrin Brettfeld, Dr. Julia Geneuss, Thomas Braband

13. September 2016 RedaktionRW

die o. Veranstaltung ist speziell für die Studenten, die am 2. November
die Examensklausur schreiben. Das Repetitorium findet am 28.09.2016 und
29.09.2016 jeweils von 11:00-17:00 Uhr im Raum 18/19 statt.
Eine kurze Anmeldung per Mail (sylvie.billon@jura.uni-hamburg.de) ist
erforderlich

Abholung Remonstrationen zur BGB AT-Klausur vom 6.7.2016

RedaktionRW

Die Remonstrationen zur BGB AT-Klausur vom 6.7.2016 können ab sofort im
R. 210 abgeholt werden in der Zeit von 14-16 Uhr (Fr bis 15 Uhr).

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