Wel­che Be­rufswege kön­nen sich aus dem Jura-Stu­dium er­ge­ben? Muss es am Ende die­ or­dent­li­che ­Ge­richts­bar­keit oder­ die­ Kanz­lei ­sein? ­ Wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es, Be­ruf und Fa­mi­lie zu ver­einbaren?


Im Rah­men ­der Ver­an­stal­tungs­rei­he „Ju­ris­ti­sche Le­bens­we­ge“ be­rich­ten ver­schiedene Ju­ris­t*in­nen über ihren be­ruf­li­chen und per­sön­li­chen Wer­de­gang. Ihr erhaltet Denk­an­stö­ße für eure in­di­vi­du­el­le Be­rufs­pla­nung, u.a. auch in­ Hin­blick auf die Ver­ein­bar­keit von Beruf und Pri­vat­le­ben. Die Di­versität der Le­bens­läu­fe ist dabei be­son­ders span­nend, ge­ra­de, wenn sie sich ­sehr weit vom Er­wart­ba­ren ent­fernen.

Renate Fey ist seit langer Zeit im Justizvollzug tätig – ein unbekanntes, spannendes, interessantes und vielseitiges Berufsfeld. Ein Bericht über 30 Jahre im Justizvollzug in verschiedenen Positionen, mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen, in mehreren Bundesländern, in Justizvollzugsanstalten, Aufsichtsbehörden und im Bundesjustizministerium.

Dienstag, 2. Juli 2019, von 12.30 bis 13.30 Uhr­ im Rechts­haus, ­Raum EG 17

Bringt euch gerne etwas zu essen mit.