Fakultät für Rechtswissenschaft

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Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff im Sozialgesetzbuch XI – Was hat er in der Praxis gebracht?

11. Oktober 2017 RedaktionRW

Zum 1. Januar 2017 ist der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff nach jahrelanger Diskussion eingeführt worden. Was hat sich für die Versicherten verändert, was für die Gutachter?

Dr. Schünemann wird einen Einblick in die Begutachtungspraxis des Medizinischen Diens­tes der Krankenversicherung Nord (MDK Nord) geben und lädt zur Diskussion über folgen­de Aspekte ein:

  • Die allgemeine Einordnung des als Paradigmenwechsels bezeichneten Systemwechsels. Was hat sich für die Versicherten verändert?
  • Welches sind die Auswirkungen des neuen Begutachtungsinstrumentes auf die Gutach­ter?
  • Welche Schwierigkeiten bringt die Umsetzung des neuen Begutachtungsverfahrens mit sich?

 

AM DIENSTAG, 17. OKTOBER 2017

18:15 UHR, IM RECHTSHAUS, RAUM EG 18/19

REFERENT: DR. MARTIN SCHÜNEMANN, Leiter der Abteilung Pflegeversicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Nord

Fakultät für Rechtswissenschaft, Forschungsstelle für Sozialrecht und Sozialpolitik , Rothenbaumchaussee 33, 20148 Hamburg

 

Seminarankündigung (PDF)

Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff im Sozialgesetzbuch XI – Was hat er in der Praxis gebracht?

RedaktionRW

Zum 1. Januar 2017 ist der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff nach jahrelanger Diskussion eingeführt worden. Was hat sich für die Versicherten verändert, was für die Gutachter?

Dr. Schünemann wird einen Einblick in die Begutachtungspraxis des Medizinischen Diens­tes der Krankenversicherung Nord (MDK Nord) geben und lädt zur Diskussion über folgen­de Aspekte ein:

Die allgemeine Einordnung des als Paradigmenwechsels bezeichneten Systemwechsels. Was hat sich für die Versicherten verändert?

Welches sind die Auswirkungen des neuen Begutachtungsinstrumentes auf die Gutach­ter?

Welche Schwierigkeiten bringt die Umsetzung des neuen Begutachtungsverfahrens mit sich?


AM DIENSTAG, 17. OKTOBER 2017

18:15 UHR, IM RECHTSHAUS, RAUM EG 18/19

REFERENT: DR. MARTIN SCHÜNEMANN, Leiter der Abteilung Pflegeversicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Nord

Fakultät für Rechtswissenschaft, Forschungsstelle für Sozialrecht und Sozialpolitik , Rothenbaumchaussee 33, 20148 Hamburg

Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff im Sozialgesetzbuch XI – Was hat er in der Praxis gebracht?

RedaktionRW

Zum 1. Januar 2017 ist der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff nach jahrelanger Diskussion eingeführt worden. Was hat sich für die Versicherten verändert, was für die Gutachter?

Dr. Schünemann wird einen Einblick in die Begutachtungspraxis des Medizinischen Diens­tes der Krankenversicherung Nord (MDK Nord) geben und lädt zur Diskussion über folgen­de Aspekte ein:

Die allgemeine Einordnung des als Paradigmenwechsels bezeichneten Systemwechsels. Was hat sich für die Versicherten verändert?

Welches sind die Auswirkungen des neuen Begutachtungsinstrumentes auf die Gutach­ter?

Welche Schwierigkeiten bringt die Umsetzung des neuen Begutachtungsverfahrens mit sich?


AM DIENSTAG, 17. OKTOBER 2017

18:15 UHR, IM RECHTSHAUS, RAUM EG 18/19

REFERENT: DR. MARTIN SCHÜNEMANN, Leiter der Abteilung Pflegeversicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Nord

Fakultät für Rechtswissenschaft, Forschungsstelle für Sozialrecht und Sozialpolitik , Rothenbaumchaussee 33, 20148 Hamburg

Seminar zu den Grundlagen des Strafrechts

09. Oktober 2017 RedaktionRW

Im Wintersemester 2017/2018 findet ein Seminar mit dem Thema „Moderne Positionen zur Begründung des Strafens“ statt. Sie finden hierInformationen zu Konzeption, Terminen und Anmeldung.

Seminarankündigung „Herausforderungen für das Recht“

06. Oktober 2017 RedaktionRW

Prof. Julius bietet im Wintersemester 2017/18 ein Seminar mit dem Titel

„Herausforderungen für das Recht – Reaktionen des Handels- und
Wirtschaftsrechts auf aktuelle technische und politische
Herausforderungen“ an.

Das Seminar wird als Blockseminar in Hamburg am 26./27. Januar 2018
durchgeführt. Ort und genaue Zeit werden noch bekannt gegeben. Eine
erste Vorbesprechung findet am 24.9.2017 um 16:00 Uhr in Raum 425 statt.

Anmeldungen und Rückfragen bitte telefonisch oder per mail
(inga.burmeister@jura.uni-hamburg.de; hinrich.julius@jura.uni-hamburg.de).

Weitere Themen – insbesondere auch mit Bezug zu speziellen regionalen
Herausforderungen – können in Absprache ausgegeben werden.

SEMINARANKÜNDIGUNG: Der Ukraine-Konflikt im Lichte des Völkerrechts

RedaktionRW

SEMINARANKÜNDIGUNG: Der Ukraine-Konflikt im Lichte des Völkerrechts

Prof. Dr. Stefan Oeter, WiSe 2017/2018 

I.                    Selbstbestimmung und Sezession

1) Der Status der Krim im Wandel der Zeiten

2) Die Abspaltung der Krim und die Frage des Sezessionsrechts

3) Beitritt der Krim zur Russischen Föderation – ein Fall der Annexion?

4) Die Abspaltung der ´Volksrepubliken´ im Donbass (Novo Rossiya)

5) Der Status der ´Volksrepubliken´ Donetsk und Luhansk

 

II.                  Friedenssicherungsrecht und Gewaltverbot

6) Der Status der russischen Militärbasen auf der Krim

7) Die militärische Intervention Russlands auf der Krim im Frühjahr 2014

8) Die Annexion der Krim und die Nichtanerkennung gewaltsamen Gebietserwerbs

9)  Die andauernde Intervention Russlands im Donbass

10) Die Rolle der OSZE als Vermittler

11) Die Minsk-Vereinbarungen und deren Umsetzung

 

III.                Humanitäres Völkerrecht und Menschenrechte

12) Die Krim – ein Fall der militärischen Besetzung?

13) Die Lage der Menschenrechte in der Region Krim

14) Der Konflikt in der Ostukraine als nicht-internationaler bewaffneter Konflikt?

15) Anwendungsprobleme des Humanitären Völkerrechts im Ostukraine-Konflikt

16) Die Menschenrechtslage in den ´Volksrepubliken´ Donetsk und Luhansk

17) Der Schutz der OSZE-Beobachter und die Ermittlungen der Intern. Untersuchungskommission

 

IV.                Vergleichender Blick: ´Eingefrorene´ Konflikte im post-sowjetischen Raum

18) Der Abchasien-Konflikt

19) Der Konflikt um Süd-Ossetien

20) Der Georgisch-Russische Krieg 2008

21) Die Tschetschenien-Kriege

22) Der Konflikt um Nagorno Karabagh

23) Der ´eingefrorene´ Konflikt um Transnistrien  

Es ist ins Auge gefasst, das Seminar als Blockseminar Anfang Februar 2018 durchzuführen.

Eine Vorbesprechung wird am Montag, den 23.10.2017, um 18 Uhr s.t. im Kursraum UG 12 im Rechtshaus stattfinden. Interessierte melden sich bitte bei Frau Shino Ibold, Rhs Raum A 413, Tel. 040-42838-3191, eMail: shino.ibold@uni-hamburg.de.


Seminarankündigung: „Schnittstellen – Völkerrecht, Europarecht und nationales Verfassungsrecht in ihren Wirkungszusammenhängen“

RedaktionRW

 

Prof. Dr. Markus Kotzur, WiSe 2017/2018

 

Im Wintersemester 2017/18 wird ein Seminar zum Thema „Schnittstellen – Völkerrecht, Europarecht und nationales Verfassungsrecht in ihren Wirkungszusammenhängen“ angeboten. Eine Vorbesprechung wird am Donnerstag, dem 19. Oktober um 17 Uhr  im Raum UG 12 angeboten.

Das Seminar wendet sich insbesondere an Studierende des Schwerpunktbereichs „Europa- und Völkerrecht“. Das Seminar eignet sich aber auch für Studierende in den ersten Semestern, die die Grundvorlesung „Europarecht“ besucht haben. Der Leistungsstand wird bei der Themenvergabe berücksichtigt.

Die Veranstaltung wird im Februar 2018 als Blockseminar durchgeführt. Die Erteilung eines Seminarscheins setzt die Erarbeitung eines Referats und einen darauf bezogenen mündlichen Vortrag voraus. Es besteht die Möglichkeit die SPB-Hausarbeit sowohl im Bereich des Europa- und Völkerrechts anzufertigen.

Die Anmeldung zu diesem Seminar erfolgt über den Lehrstuhl. Bitte wenden Sie sich an Frau Dinah Cassebaum (dinah.cassebaum@uni-hamburg.de). Die Anmeldungen sollten drei präferierte Themen nennen. Bitte geben Sie auch den Studiengang an sowie die Semesterzahl.

Abgabetermin für ein Thesenpapier ist der 31.01.2018. Die Seminararbeit kann bis zum Ende des Wintersemesters 2018 eingereicht werden (Schwerpunktarbeiten ausgenommen).

 

Inhalt des Seminars:

Das Wachstums und die Vertiefung der Europäischen Union in den 1990er Jahre löste die Frage nach der Existenz verfassungsrechtlicher Elemente auf Ebene der Europäischen Union aus. Die aufkommende Idee des Mehrebenen-Konstitutionalismus diente ursprünglich zur Konzipierung des verfassungsrechtlichen Verhältnisses von nationalem Recht zum europäischen Recht. Inzwischen umfasst der Mehrebenen-Konstitutionalismus die weitergehende Idee, dass verfassungsrechtliche Ideen, Institutionen, Normen und Übungen jenseits des Staates und jenseits der Europäischen Union Anwendung finden können.

Die vielfältigen Verflechtungen, Verzahnungen und Überlagerungen des Völkerrechts, Europarechts und nationalen Verfassungsrechts werden in diesem Seminar anhand konkreter Fragestellungen und auch klassischer Judikate diskutiert werden.


Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff im Sozialgesetzbuch XI – Was hat er in der Praxis gebracht?

RedaktionRW

Zum 1. Januar 2017 ist der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff nach jahrelanger Diskussion eingeführt worden. Was hat sich für die Versicherten verändert, was für die Gutachter?

Dr. Schünemann wird einen Einblick in die Begutachtungspraxis des Medizinischen Diens­tes der Krankenversicherung Nord (MDK Nord) geben und lädt zur Diskussion über folgen­de Aspekte ein:

Die allgemeine Einordnung des als Paradigmenwechsels bezeichneten Systemwechsels. Was hat sich für die Versicherten verändert?

Welches sind die Auswirkungen des neuen Begutachtungsinstrumentes auf die Gutach­ter?

Welche Schwierigkeiten bringt die Umsetzung des neuen Begutachtungsverfahrens mit sich?


AM DIENSTAG, 17. OKTOBER 2017

18:15 UHR, IM RECHTSHAUS, RAUM EG 18/19

REFERENT: DR. MARTIN SCHÜNEMANN, Leiter der Abteilung Pflegeversicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Nord

Fakultät für Rechtswissenschaft, Forschungsstelle für Sozialrecht und Sozialpolitik , Rothenbaumchaussee 33, 20148 Hamburg

Absage: Gastvortrag der Präsidentin des IStGH

05. Oktober 2017 RedaktionRW

Der für heute, 5. Oktober 2017, angekündigte Vortrag der Präsidentin des Internationalen Strafgerichtshofes muss leider abgesagt werden. Wegen der schlechten Wetterbedingungen in Amsterdam mussten zahlreiche Flüge gestrichen werden, u.a.der Flug, mit dem Judge Fernández nach Hamburg reisen wollte.

gez. Jeßberger

Ankündigung zum „Crash“-Kurs im Schiedsverfahrensrecht im Wintersemester 2017/18

04. Oktober 2017 RedaktionRW

(mit der Möglichkeit, einen Seminarschein zu erlangen, aber ohne die Möglichkeit eine Hausarbeit für das Staatsexamen zu schreiben)

Aus Anlass des Beginns des diesjährigen VIS MOOT COURT Wettbewerbs biete ich zu Beginn des Wintersemesters 2017/18 einen „Crash“-Kurs zum Schiedsverfahrensrecht an. Binnen kürzester Zeit sollen die Grundlagen des internationalen Schiedsverfahrensrechts dargestellt werden. Ziel des Kurses ist es, den diesjährigen Teilnehmern am VIS MOOT Wettbewerb eine Grundlage für das
internationale Schieds-(verfahrens-)recht als Ganzes zu legen, damit sie die Details des diesjährigen VIS MOOT COURT Problems ins Ganze einordnen können. Der Kurs ist aber auch für Nicht-VIS MOOT-Teilnehmer von Interesse, die sich in kürzester Zeit – ergänzend zu anderen Studienschwerpunkten – einen Eindruck von der Materie verschaffen wollen.

Termine für den „Crash“-Kurs:
02.11., 15-19 Uhr c.t, Universität Hamburg, (Vorbesprechung), BG 7
14.11., 16-20 Uhr c.t., Universität Hamburg, Raum UG 12

Der Kurs wird fortgesetzt durch ein Blockseminar am 5./6. Januar 2018. Hierzu wollen wir uns zurück aufs Land ziehen. Der Ort wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

Der Kurs ist auch offen für studentische Teilnehmer über das VIS MOOT Team hinaus. Die Teilnahme am „Crash“-Kurs kann auch für sich alleine – ohne die Teilnahme am Blockseminar – sinnvoll sein.

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