Fakultät für Rechtswissenschaft

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Brown Bag Lecture „Syndikusrechtsanwalt in einer Bank“

04. Oktober 2017 RedaktionRW

Dienstag, 28. November 2017, 12.15 – 13.45 Uhr, Raum EG 18/19

Die Fakultät und die Hanseatische Rechtsanwaltskammer Hamburg (HRAK) haben in Anlehnung an Gewohnheiten amerikanischer Universitäten mit den „Brown Bag Lectures“ eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen: eine Vortrags- und Diskussionsreihe bei einem leichten Mittagessen. – Einer redet, die anderen dürfen ihr Sandwich essen.

Hamburger Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte präsentieren den Studierenden einzelne Felder anwaltlicher Tätigkeit. Der Rechtsanwaltsberuf kann nicht nur in den verschiedensten Rechtsbereichen ausgeübt werden, er bedeutet auch, dem Rechtsstaat als Organ der Rechtspflege in einem freien Beruf zu dienen. Diese Verantwortung wahrzunehmen und gleichzeitig im Interesse des Mandanten zu handeln ist eine der großen Herausforderungen des Anwaltsberufs. Diese und andere Facetten anwaltlicher Tätigkeit sowie Fragen des anwaltlichen Berufsrechts werden in der Veranstaltungsreihe angesprochen.

Für die nächste Veranstaltung dürfen wir Henrik M. Andresen, MBA, Mitglied des Vorstandes Hanseatischen Rechtsanwaltskammer sowie Syndikusrechtsanwalt bei der Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG, sowie Dr. Indre Domgörgen, M.Jur. (Oxford), Syndikusrechtsanwältin bei der Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG und Rechtsanwältin, begrüßen.

Sie werden über das Thema:

„Syndikusrechtsanwalt in einer Bank“

sprechen.

Sie sind herzlich eingeladen, bei Snacks aus dem „Brown Bag“ teilzunehmen und mitzudiskutieren.

Bitte melden Sie sich bis zum 21. November 2017 verbindlich an – entweder per Anmeldeformular oder ebenso unkompliziert direkt am Infotresen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Marten Rauscher (marten.rauscher@uni-hamburg.de).

Weitere Informationen: http://uhh.de/rw-bbl

 

Plakat (PDF)
Flyer (PDF)

Veranstaltungstipp der Cyber Law Clinic

RedaktionRW

Am 05. Oktober 2017 ab 19 Uhr findet das nächste Meetup zum Thema Legal Tech bei Hogan Lovells statt.

Herzlich willkommen sind Teilnehmer aus allen Bereichen. 

Interessierte können sich für die Teilnahme ab sofort bei der Cyber Law Clinic anmelden.

Eine Anmeldung sollte bitte per E-Mail an cyberlawclinic@uni-hamburg.de erfolgen.

Einladung

Seminarankündigung: „Schnittstellen – Völkerrecht, Europarecht und nationales Verfassungsrecht in ihren Wirkungszusammenhängen“

29. September 2017 RedaktionRW

Seminarankündigung: „Schnittstellen – Völkerrecht, Europarecht und nationales Verfassungsrecht in ihren Wirkungszusammenhängen“

 

Prof. Dr. Markus Kotzur, WiSe 2017/2018

 

Im Wintersemester 2017/18 wird ein Seminar zum Thema „Schnittstellen – Völkerrecht, Europarecht und nationales Verfassungsrecht in ihren Wirkungszusammenhängen“ angeboten. Eine Vorbesprechung wird am Donnerstag, dem 19. Oktober um 17 Uhr  im Raum UG 12 angeboten.

Das Seminar wendet sich insbesondere an Studierende des Schwerpunktbereichs „Europa- und Völkerrecht“. Das Seminar eignet sich aber auch für Studierende in den ersten Semestern, die die Grundvorlesung „Europarecht“ besucht haben. Der Leistungsstand wird bei der Themenvergabe berücksichtigt.

Die Veranstaltung wird im Februar 2018 als Blockseminar durchgeführt. Die Erteilung eines Seminarscheins setzt die Erarbeitung eines Referats und einen darauf bezogenen mündlichen Vortrag voraus. Es besteht die Möglichkeit die SPB-Hausarbeit sowohl im Bereich des Europa- und Völkerrechts anzufertigen.

Die Anmeldung zu diesem Seminar erfolgt über den Lehrstuhl. Bitte wenden Sie sich an Frau Dinah Cassebaum (dinah.cassebaum@uni-hamburg.de). Die Anmeldungen sollten drei präferierte Themen nennen. Bitte geben Sie auch den Studiengang an sowie die Semesterzahl.

Abgabetermin für ein Thesenpapier ist der 31.01.2018. Die Seminararbeit kann bis zum Ende des Wintersemesters 2018 eingereicht werden (Schwerpunktarbeiten ausgenommen).

 

Inhalt des Seminars:

Das Wachstums und die Vertiefung der Europäischen Union in den 1990er Jahre löste die Frage nach der Existenz verfassungsrechtlicher Elemente auf Ebene der Europäischen Union aus. Die aufkommende Idee des Mehrebenen-Konstitutionalismus diente ursprünglich zur Konzipierung des verfassungsrechtlichen Verhältnisses von nationalem Recht zum europäischen Recht. Inzwischen umfasst der Mehrebenen-Konstitutionalismus die weitergehende Idee, dass verfassungsrechtliche Ideen, Institutionen, Normen und Übungen jenseits des Staates und jenseits der Europäischen Union Anwendung finden können.

Die vielfältigen Verflechtungen, Verzahnungen und Überlagerungen des Völkerrechts, Europarechts und nationalen Verfassungsrechts werden in diesem Seminar anhand konkreter Fragestellungen und auch klassischer Judikate diskutiert werden.

SEMINARANKÜNDIGUNG: Der Ukraine-Konflikt im Lichte des Völkerrechts

RedaktionRW

SEMINARANKÜNDIGUNG: Der Ukraine-Konflikt im Lichte des Völkerrechts

Prof. Dr. Stefan Oeter, WiSe 2017/2018 

I.                    Selbstbestimmung und Sezession

1) Der Status der Krim im Wandel der Zeiten

2) Die Abspaltung der Krim und die Frage des Sezessionsrechts

3) Beitritt der Krim zur Russischen Föderation – ein Fall der Annexion?

4) Die Abspaltung der ´Volksrepubliken´ im Donbass (Novo Rossiya)

5) Der Status der ´Volksrepubliken´ Donetsk und Luhansk

 

II.                  Friedenssicherungsrecht und Gewaltverbot

6) Der Status der russischen Militärbasen auf der Krim

7) Die militärische Intervention Russlands auf der Krim im Frühjahr 2014

8) Die Annexion der Krim und die Nichtanerkennung gewaltsamen Gebietserwerbs

9)  Die andauernde Intervention Russlands im Donbass

10) Die Rolle der OSZE als Vermittler

11) Die Minsk-Vereinbarungen und deren Umsetzung

 

III.                Humanitäres Völkerrecht und Menschenrechte

12) Die Krim – ein Fall der militärischen Besetzung?

13) Die Lage der Menschenrechte in der Region Krim

14) Der Konflikt in der Ostukraine als nicht-internationaler bewaffneter Konflikt?

15) Anwendungsprobleme des Humanitären Völkerrechts im Ostukraine-Konflikt

16) Die Menschenrechtslage in den ´Volksrepubliken´ Donetsk und Luhansk

17) Der Schutz der OSZE-Beobachter und die Ermittlungen der Intern. Untersuchungskommission

 

IV.                Vergleichender Blick: ´Eingefrorene´ Konflikte im post-sowjetischen Raum

18) Der Abchasien-Konflikt

19) Der Konflikt um Süd-Ossetien

20) Der Georgisch-Russische Krieg 2008

21) Die Tschetschenien-Kriege

22) Der Konflikt um Nagorno Karabagh

23) Der ´eingefrorene´ Konflikt um Transnistrien  

Es ist ins Auge gefasst, das Seminar als Blockseminar Anfang Februar 2018 durchzuführen.

Eine Vorbesprechung wird am Montag, den 23.10.2017, um 18 Uhr s.t. im Kursraum UG 12 im Rechtshaus stattfinden. Interessierte melden sich bitte bei Frau Shino Ibold, Rhs Raum A 413, Tel. 040-42838-3191, eMail: shino.ibold@uni-hamburg.de.

Veranstaltungstipp der Cyber Law Clinic

27. September 2017 RedaktionRW

Am 05. Oktober 2017 ab 19 Uhr findet das nächste Meetup zum Thema Legal Tech bei Hogan Lovells statt.

Herzlich willkommen sind Teilnehmer aus allen Bereichen. 

Interessierte können sich für die Teilnahme ab sofort bei der Cyber Law Clinic anmelden.

Eine Anmeldung sollte bitte per E-Mail an cyberlawclinic@uni-hamburg.de erfolgen.

http://ehoganlovells.com/…/ff00336245a092f510ccf0012540a8a0…

Repetitorium SPB XI; Frau Dr. Brettfeld, Frau Dr. Geneuss, Herr Braband

RedaktionRW

Das Repetitorium SPB XI findet am Samstag, den 14.10 und am Sonntag, den
15.10.2017 statt, jeweils von 11:00 – 19:00 Uhr. Ort: EG 15/16 und EG
17. Diese Veranstaltung ist nur für Studenten, die die Examensklausur am
8.11.2017 schreiben.

Seminar: Gender Equality im Völkerrecht und in der Europäischen Union

RedaktionRW

Prof. Dr. h.c. Christa Randzio-Plath Wintersemester 2017/2018

Inhalt:
Gender Equality im Europa- und Völkerrecht umfasst alte, neue Themen zu Emanzipation, Gleichberechtigung und Gleichstellung, die in der politischen, aber auch juristischen Relevanz deutlich an Boden gewonnen haben. Es geht um FrauenMenschenrechte.

Das Seminar bildet in einer Gender-Themen-Konzentration die Relevanz von Völker- und Europarecht in den Bereichen Krieg und Frieden, Gewalt, Flucht und Verfolgung, Antidiskriminierungsrecht, Macht und Governance, Wirtschafts- und Arbeitswelt, Work-Life- Balance und Familienpolitik, Genderstereotypen, Feminismus, Gleichstellungspolitische Herausforderungen, Gendermainstreaming und Genderbudgeting ab.

Lernziel:
Diese Veranstaltung fokussiert zum einen auf völkerrechtlich wirksame Instrumente wie die Konvention gegen jegliche Diskriminierung der Frau (CEDAW) und betrachtet die Europäische Union als Werte- und Rechtsgemeinschaft anhand der Vertragsbestimmungen, der europäischen Rechtsprechung und europäischen Programme. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden am Ende des Kurses die Institutionen und Instrumente europäischer Gleichstellungspolitik in Bezug auf Antidiskriminierung, Geschlechtergerechtigkeit und Gleichstellung auf ihre Umsetzung hin beurteilen können. Des Weiteren werden die nationalen Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsgesetzgebungen verglichen werden, um sie in ihrer Effektivität und Praktikabilität zu bewerten. Die Studierenden werden die Strategien der Gleichstellung prüfen und weiterentwickeln.

Ablauf:
Das Seminar wird während des Semesters am Mittwoch von 16-20 Uhr ab dem 18.Oktober in Raum BG 9, Rothenbaumchaussee 33 stattfinden. Seminarscheine, die laut § 3 der Promotionsordnung Hamburgs Zulassungsvoraussetzung für eine Promotion sind, können durch eine Hausarbeit (ca. 20 Seiten) und ein 15-minütiges Referat erworben werden. Die Referate sollen fortlaufend während der Kurstermine ab dem zweiten Termin, zu den jeweiligen Themenschwerpunkten stattfinden.

Die Veranstaltung gliedert sich wie folgt:

  • Kurs I – Geschlechtergerechtigkeit – Theorie und soziale Wirklichkeit
  • Kurs II – Frauen und Völkerrecht I – Grundsätze und Regeln
  • Kurs III – Frauen und Völkerrecht II – Völkerrecht, Krieg und Gewalt
  • Kurs IV – Völkerrecht III – CEDAW, das Übereinkommen zur Beseitigung von jeder Form von   Diskriminierung der Frau
  • Kurs V – Europäisches Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsrecht
  • Kurs VI – Europäisches Gleichstellungsrecht- Frauen und Arbeitsmarkt in Europa
  • Kurs VII –Europäisches Gleichstellungsrecht –  Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Europa

Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff im Sozialgesetzbuch XI – Was hat er in der Praxis gebracht?

RedaktionRW

Zum 1. Januar 2017 ist der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff nach jahrelanger Diskussion eingeführt worden. Was hat sich für die Versicherten verändert, was für die Gutachter?

Dr. Schünemann wird einen Einblick in die Begutachtungspraxis des Medizinischen Diens­tes der Krankenversicherung Nord (MDK Nord) geben und lädt zur Diskussion über folgen­de Aspekte ein:

Die allgemeine Einordnung des als Paradigmenwechsels bezeichneten Systemwechsels. Was hat sich für die Versicherten verändert?

Welches sind die Auswirkungen des neuen Begutachtungsinstrumentes auf die Gutach­ter?

Welche Schwierigkeiten bringt die Umsetzung des neuen Begutachtungsverfahrens mit sich?


AM DIENSTAG, 17. OKTOBER 2017

18:15 UHR, IM RECHTSHAUS, RAUM EG 18/19

REFERENT: DR. MARTIN SCHÜNEMANN, Leiter der Abteilung Pflegeversicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Nord

Fakultät für Rechtswissenschaft, Forschungsstelle für Sozialrecht und Sozialpolitik , Rothenbaumchaussee 33, 20148 Hamburg

Gastvortrag der Präsidentin des Internationalen Strafgerichtshofes

26. September 2017 RedaktionRW

Am Donnerstag, den 5. Oktober 2017 hält die Präsidentin des Internationalen Strafgerichtshofes, Prof. Dr. Silvia Fernández de Gurmendi, einen Gastvortrag an der Fakultät mit dem Titel „Why punish perpetrators of mass atrocities? The practical importance of theories of punishment in international criminal law“. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr s.t. in Hörsaal ESA J (Hauptgebäude der Universität). Interessierte sind herzlich eingeladen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Einführung in das Internationale Recht SS 2017 – Professor Basedow

15. September 2017 RedaktionRW

Die Klausurergebnisse wurden in STINE veröffentlicht. Die korrigierten Klausuren können ab sofort in der Zentralen Ausgabestelle für Klausuren und Hausarbeiten der Fakultät für Rechtswissenschaft, Rechtshaus Raum 003 abgeholt werden.

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