Fakultät für Rechtswissenschaft

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Informationsveranstaltung zum Studium der Schwerpunktbereiche und zur universitären Schwerpunktbereichsprüfung am 29.11.2017 im Rhs-Hörsaal

01. November 2017 RedaktionRW

Liebe Studierende,

die Fakultät für Rechtswissenschaft lädt Sie herzlich zu einer Informationsveranstaltung zum Studium der Schwerpunktbereiche und zur universitären Schwerpunktbereichsprüfung am 29. November 2017 ab 14 Uhr (s.t.) im Rechtshaus-Hörsaal ein. Der Prodekan Herr Prof. Dr. Markus Kotzur wird Ihnen Ziele und Inhalte des Schwerpunktbereichsstudiums vermitteln. Darüber hinaus erfahren Sie von dem Referenten des Prüfungsamtes das Wichtigste zum organisatorischen Ablauf des Schwerpunktbereichsstudiums sowie der Prüfungen. Anschließend stellen die Koordinatoren der Schwerpunktbereiche die einzelnen Schwerpunkte im Rahmen eines kurzen Vortrags vor. Den genauen Ablauf können Sie dem Zeitplan entnehmen.

 

Ihr Team Studienmanagement

Anmeldung für den Studientag zu „Hate Speech und Gewalt im Netz“

RedaktionRW

Nur noch HEUTE: Anmeldung für den Studientag zu „Hate Speech und Gewalt im Netz“ am Freitag, 3.11. von 10-17h. Anmeldung per Email unter gleichstellung.jura@uni-hamburg.de bis zum Mittwoch, 1.11., möglich. Mehr Infos zu Inhalten, Referentinnen etc. unter http://bit.ly/2gNOp5V und http://bit.ly/2yY6R6Q

Exkursion Chicago │September 2018

RedaktionRW

Prof. Dr. Dr. Milan Kuhli

Im SoSe 2018 veranstalte ich eine 8-tägige Exkursion (22. bis 29. September 2018) an unsere Partnerfakultät, die Loyola Law School Chicago. Bestandteile dieser Exkursion sind:

    Blockseminar „Einführung in das anglo-amerikanische Recht“ (Möglichkeit des Erwerbs eines Seminarscheins).

    Teilnahme an Lehrveranstaltungen der Loyola Law School.

    Besuch rechtlicher Institutionen (Gericht, Anwaltskanzleien etc.) in Chicago.


Copyright: Daniel Schwen https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/82/Chicago_sunrise_1.jpg
Infoveranstaltung
Donnerstag │9. November 2017 │ 18.15 Uhr

Die Infoveranstaltung findet im Raum 10/11 in der Johnsallee 35 statt.
Eine Anmeldung zur Exkursion ist erst nach der Infoveranstaltung möglich.

 

Magdalene-Schoch-Preis

27. Oktober 2017 RedaktionRW

Noch eine Woche bis zum Bewerbungsschluss!

Du bist Studentin an der Jur. Fakultät der Uni Hamburg? Du hast eine tolle Seminararbeit oder Schwerpunktsbereichshausarbeit geschrieben? Dann könnte dir unsere neueste Gleichstellungsmaßnahme gut gefallen: Der Magdalene-Schoch-Preis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten von Studentinnen* ist mit 500€ dotiert. Bis zum 3. November kannst du dich bewerben!

Nähere Infos unter:

https://www.jura.uni-hamburg.de/ueber-die-fakultaet/gremien-beauftragte/gleichstellungsbeauftragte/aktuelles/magdalene-schoch-preis.html

Universitätsball am 18. November 2017

26. Oktober 2017 RedaktionRW

Empfehlung der Cyber Law Clinic: Der Universitätsball am 18. November 2017

 

Der Alumni Verein der Universität Hamburg lädt am 18. November 2017 zum diesjährigen Universitätsball ins Grans Elyśee ein.

Der Universitätsball findet in Kooperation mit dem HITeC e.V. statt, um die Universität gesellschaftlich noch mehr in die Stadt zu integrieren.

Freuen Sie sich auf einen Hauch asiatischer Kultur, interessante Angebote für Tänzer und Nichttänzer, gutes Essen und einen schönen Abend.

Tickets gibt es auf https://www.alumni-uhh.de/universitaetsball/karten.html

Ansprechpartnerin:
Evelyn Staske uniball@alumni-uhh.de

Flyer (PDF)

Jubiläumstagung: 35 Jahre Seerechtsinstitut – 25 Jahre Seerechtsstiftung

25. Oktober 2017 RedaktionRW

Maritime Wirtschaft und Recht: Herausforderungen erkennen, Chancen nutzen, Risiken minimieren

am Dienstag, den 7. November 2017, 14:00 Uhr Handelskammer Hamburg (Albrecht-Schäfer-Saal), Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg

Sie sind herzlich eingeladen an der Jubiläumstagung teilzunehmen.

Weitere Informationen finden Sie in hier (PDF).

Flyer (PDF)

Studientag Legal Gender Studies „Hate Speech und Gewalt im Netz“

RedaktionRW

Freitag, 3. November, 10:00 – 17:00 Uhr
Rechtshaus, EG 18/19

Die Potentiale des Internets lassen sich auch im Kampf gegen Diskriminierung und Ausgrenzung nutzen. Im digitalen Raum kann es gelingen, auch für bisher marginalisierte Lebensrealitäten und Communities (Teil)öffentlichkeiten herzustellen. Gleichwohl: Der anfängliche Traum vom Netz als virtueller Ort, in dem Macht- und Herrschaftsverhältnisse keine Rolle mehr spielen, ist längst ausgeträumt. Gewaltförmige Netzkommunikation ist alltäglich geworden.
Hate Speech und Gewalt im Internet treffen in besonders hohem Maße Frauen und andere, die sich im Netz z.B. als queer-feministisch und antirassistisch positionieren. Rassismus, Antifeminismus und Sexismus, sexualisierte Gewalt, Homo- und Transphobie bilden die strukturellen Grundelemente von Hass im Internet und reproduzieren so gesellschaftliche Gewaltstrukturen.
Wie funktioniert das Recht im Kontext von Hate Speech und Gewalt im Internet? Welche Potentiale bieten rechtliche Interventionsmöglichkeiten? Welche Hürden und Gefahren gehen aber auch damit einher?

Der Studientag bietet zunächst eine umfassende Einführung in das Thema aus diskriminierungskritischer und juristischer Sicht. Behandelt werden Fragen wie: Was ist Hate Speech eigentlich? Welche Rechtsgüter sind betroffen? Welche spezifischen Herausforderungen ergeben sich, wenn Gewalt im digitalen Kontext stattfindet? Welche (rechtlichen und außerrechtlichen) Strategien haben Betroffene für den Umgang mit Hass bereits entwickelt?
In einem zweiten Schritt erarbeiten wir gemeinsam, wie aus Sicht des Zivilrechts, des Strafrechts und des Öffentlichen Rechts gegen Gewalt im Netz vorgegangen werden kann.
Zum Abschluss werden wir (rechts-)politische Forderungen diskutieren, wie das Netz (mit den Mitteln des Rechts und darüber hinaus) zu einem solidarischen und nicht-exkludierenden Raum umstrukturiert werden kann.

Die Teilnahme am Studientag ist offen für Interessierte aller Fachrichtungen mit und ohne juristische Vorkenntnisse. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 1. November 2017 unter gleichstellung.jura@uni-hamburg.de gebeten.

Zu den Referentinnen:
Lucy Chebout studierte Rechtswissenschaften, Gender Studies und Islamwissenschaft. Sie ist derzeit Rechtsreferendarin in Potsdam und Mitbegründerin des tumblr „Juristenausbildung. Üble Nachlese“.

Selma Gather studierte Rechtswissenschaften in Berlin und Genf. Sie ist Rechtsreferendarin in Berlin und Mitbegründerin des tumblr „Juristenausbildung. Üble Nachlese“.

Cara Röhner studierte Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft. Sie absolviert gerade ihr Rechtsreferendariat am Landgericht Frankfurt am Main und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität Frankfurt.

Feedback zu Klausuren/Klausurencoaching

23. Oktober 2017 RedaktionRW

– Sie sind unzufrieden mit Ihren Klausurergebnissen?
– Oder Sie möchten bessere Klausuren schreiben?
– Sie suchen eine individuelle Klausurenanalyse?

Was wir anbieten:
– Eine umfassende Klausurenanalyse (Struktur, Inhalt, Form)
– Individuell abgestimmte Verbesserungsvorschläge 
– Vermittlung von Technik und Methodik

So funktioniert’s:
Wir analysieren Ihre Klausuren (geeignet für Studierende jedes Semesters) und vereinbaren anschließend mit Ihnen einen Termin. In diesem Einzelcoaching gehen wir auf Ihre Stärken und Schwächen ein und zeigen Ihnen Wege auf, Ihr Potential zu entfalten.

Interesse?
Dann schreiben Sie eine Mail an: klausurencoach.jura@uni-hamburg.de

Praxis der Strafverteidigung

19. Oktober 2017 RedaktionRW

Dr. Jesko Baumhöfener | Jes Meyer-Lohkamp

Ab dem Wintersemester 2017/2018 wird im Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Hamburg die Veranstaltung „Praxis der Strafverteidigung“ angeboten. Das Programm der „Praxis der Strafverteidi-gung“ erstreckt sich pro Durchgang über zwei Semester und besteht aus einer Vorlesung im Winterse-mester und einem Seminar im Sommersemester. Den Studierenden wird die Möglichkeit geboten, inten-siv und vor allem praxisorientiert das Strafrecht aus der Sicht von Strafverteidigern kennenzulernen.

weitere Informationen (PDF)

„Gender Equality im Völkerrecht und in der Europäischen Union“: Plätze frei

RedaktionRW

Im Wintersemester 2017/2018 sind noch Plätze im Seminar „Gender Equality im Völkerrecht und in der Europäischen Union“ bei Frau Prof. Randzio-Plath übrig. Das Seminar eignet sich sowohl für Studierende des Schwerpunktbereichs Europa- und Völkerrecht, als auch für Studierender jüngerer Semester oder Erasmus-Studierende.

Weitere Informationen zum Seminar finden Sie hier.

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